GHK-Cu, oder Glycyl-L-histidyl-L-lysine Kupferkomplex, ist ein natürlich vorkommendes Peptid, das im menschlichen Serum gefunden wurde und für seine regenerativen und schützenden Eigenschaften Aufmerksamkeit erregt hat. Forscher untersuchen GHK-Cu hauptsächlich hinsichtlich seiner potenziellen Rollen in der Gewebereparatur, Wundheilung und Anti-Aging-Anwendungen. Wichtige Ergebnisse aus verschiedenen Studien zeigen, dass GHK-Cu die Kollagensynthese fördert, das Wachstum von Nerven verbessert und entzündungshemmende Wirkungen aufweist, was zu einer verbesserten Hautremodellierung und zellulären Schutz beiträgt. Darüber hinaus deuten präklinische Beweise darauf hin, dass GHK-Cu mehrere biochemische Wege beeinflussen kann, die mit dem Altern und der Geweberegeneration verbunden sind. Trotz seiner vielversprechenden Eigenschaften befindet sich die aktuelle Forschung noch in einem frühen Stadium, mit einem bemerkenswerten Mangel an klinischen Studien, die seine Wirksamkeit bei menschlichen Probanden validieren.